Musikalische Veranstaltungen und Ausstellungen…
Gemeinschaftsausstellung
„Kulturensemble Baden-Baden“
Vernissage: Fr., 21. November 2025, 15 Uhr
Ausstellungsdauer: Mo., 17. November 2025 – Sa., 14. Februar 2026
Acura Klinik
Rotenbachtalstraße 5
76530 Baden-Baden
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Die Vernissage mit Begleitprogamm Musik und Poesie findet statt am 21.11.2025 um 15 Uhr in der Cafeteria der Acura Klinik.
Poesie: Marianne und Gisela
Musik: Freddy Schmitt (Klavier), Helga Betsarkis (Akkordeon)
Gemälde: SeelenTrost (Aquarell)
Foto: ©Helga Betsarkis
Ausstellende Teilnehmer:innen:
Helga Betsarkis, Armin Bison, Judith Boy, Steffi Hammes, Christel Holl, Helga Maier, Geneviéve Moch, Marie-Aimeè Mourgues, Bettina Schreier, Annette Sprickmann-Kerkerinck, Regina Tietze, Marlene Warth, Annette Wilhelm, Petra Wirth, Freddy Schmitt, Sandra-Maria Zimmer, Waltraud Zimmer, Mona Naujok
Mitgliederausstellung
Badischer Kunstverein Karlsruhe
Eröffnung: 14.12.2025, 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 16.12.2025–18.1.2026
Badischer Kunstverein
Waldstraße 3
76133 Karlsruhe
Ausgestelltes Werk: Flow 1 – Feuer-See, Acryl auf Leinwand (2025), 60 x 65 cm
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Foto: ©Helga Betsarkis
Ausstellung „Inspiration Leben“
Vernissage am Fr., 6. Februar 2026, 16 Uhr
Laudatio: Paul Blau (Author und Künstler)
Musik: Kontrabass (Boris Reznik) & Akkordeon (Helga Betsarkis)
Badischer Landesverein für Innere Mission
Südendstraße 12
76137 Karlsruhe
Reflektionen der Zeit: Eine inspirierende Retrospektive, die vier Jahrzehnte künstlerisches Schaffen in unterschiedlichen Stilen in Aquarell, Acryl und Öl präsentiert und Kunstinteressierte einlädt, in die Welt der Farben und Formen einzutauchen.
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Gemälde: Im Sog der Welten, Acryl auf Leinwand (2024)
Foto: ©Helga Betsarkis
Vortrag
Drama-Dreieck Deutschland – Israel – Palästina.
Wie geht es weiter?
Referent: Eran Bar-Am
So., 22. März 2026, 19 Uhr
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Karlsruhe 2026
Stadtkloster St. Franziskus
Rechts der Alb 28
76199 Karlsruhe – Dammerstock
Der Deutsch-Israeli Eran Bar-Am ist Pädagoge und Friedensaktivist. Seit vielen Jahren arbeitet er in Projekten, die Dialog, Begegnung und gegenseitiges Verständnis zwischen Menschen in Deutschland, Israel und Palästina fördern. In seinem Vortrag berichtet er aus persönlichen Erfahrungen, ordnet aktuelle Entwicklungen ein und lädt zu einem offenen Gespräch über Herausforderungen und mögliche Entwicklungen.
Dieser Abend bietet Raum für einen wohlwollenden Austausch, für Fragen und für neue Perspektiven – gerade in einer Zeit, in der die Debatten in Deutschland, Israel und Palästina von Unsicherheit und politischen Spannungen geprägt sind.
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Organisation: Helga Betsarkis
Zeichnung: ©Eran Tzelgov
facebook.com/share/14XiENpjTU7/
Literatur & Musik
„Es gibt keine verlorene Zeit“
Texte und Lesung von Paul Blau
Musik von Helga Betsarkis (Akkordeon)
Do., 26. März 2026, 19 Uhr
Bücherland
Gerwigstraße 35
76131 Karlsruhe
Ist das Thema Zeit unendlich? Nicht unbedingt, wenn man sich für ein paar Aspekte entscheidet und sich diesen widmet. Paul Blau trifft mit seinen Prosaminiaturen und seiner Lyrik auf die Akkordeonmusik von Helga Betsarkis. Eine interessante und ungewöhnliche Melange.
„Ich blieb mir treu in den Jahren der ungebändigten Fadogesänge und setzte ihren zerbrochenen Versen ein Denkmal, deren unsichtbarer Glanz nun im Verborgenen blüht. Ich pflegte mein Universum aus Gelegenheitsverrückten und stellte einen dummen August nach dem andern an die Spitze des Trauerzugs. Immer wieder sprach das Auge der Liebe zu mir trotz Nieselregen und abgerissenen Plakaten“.
So beginnt es. Und so geht es weiter um den Wandel in der Zeit. Ich bin und werde stets ein Anderer. Ich häute mich von Zimmer zu Zimmer. Bin ich morgen noch der gleiche, der ich heute gewesen bin? Es geht auch um Dinge, um Gegenstände, die von ihrer Zeit erzählen und die Geschichten in sich tragen. Wie wünschen wir uns manchmal, niemals ganz erwachsen zu werden oder noch etwas von dort zu behalten, als wir dem Leben einfach nur entgegenstaunten.
Wir begeben uns in eine leise Intensität, ohne dabei auf die Uhr zu schauen.
Weitere Informationen im Internet:
Foto: „Bernstein“
©Helga Betsarkis
Lesung
„Reise in die Vergangenheit“
von Hanna Meyer-Moses (1927-2024)
Eine Überlebende des Lagers Gurs erinnert sich an die Verfolgung während der NS-Diktatur.
Referent: Rolf Meyer, Sohn von Hanna Meyer-Moses
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Karlsruhe 2026
Musikalische Umrahmung mit Helga Betsarkis am Akkordeon
So., 29. März 2026, 19 Uhr
Stadtkloster St. Franziskus
Rechts der Alb 28
76199 Karlsruhe – Dammerstock
Hanna Meyer-Moses wurde 1927 als Tochter des Rechtsanwalts Nathan Moses (1886-1944) und seiner Frau Betty Moses, geborene Dreifuss (1889-1944), geboren. Bis 1931 lebte die Familie in Durlach, und anschließend in Karlsruhe.
Am 22. Oktober 1940 deportierten die Nationalsozialisten ca. 6500 Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das französische Internierungslager Gurs am Fuße der Pyrenäen. Unter ihnen befand sich auch die 13-jährige Hannah Moses aus Karlsruhe. In ihrem Zeitzeugenbericht schildert sie anschaulich das Leid der Deportation, den furchtbaren Alltag im Lager Gurs und die Stationen ihrer Flucht in die Schweiz. Dabei gelingt es ihr, die Perspektive des Kindes mit einer nüchternen Beschreibung des Geschehens zu verbinden. Die detaillierten Beschreibungen einzelner Menschen, Episoden und Anekdoten machen die Erinnerungen von Hannah Meyer-Moses zu einem eindrucksvollen Dokument.
Veranstalter: VVN-BdA, Kreisverband Karlsruhe
Quelle zu Foto und Buch: Reise in die Vergangenheit: Eine Überlebende des Lagers Gurs erinnert sich an die Verfolgung während der NS-Diktatur. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2009, ISBN 978-3-89735-560-6
Musikalische Lesung mit KlezmerTouch (Trio)
Barbara Kohl (Saxofon, Querflöte)
Helga Betsarkis (Akkordeon)
Boris Reznik (Kontrabass)
Do., 18. Juni 2026, 19:30 Uhr
OrgelFabrikSalon
Amthausstr. 17-19
76227 Karlsruhe
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Foto: ©KlezmerTouch
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Frauenfrühstück Weingarten – Vitamin F
Sa., 17. Oktober 2026, 09:30 Uhr
Referentin: Simone Maria Dietz
Musik: Helga Betsarkis
Evangelischen Gemeindehaus
Marktplatz 12
76356 Weingarten
Endlich – für viele Künstlerinnen eröffnet sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die Möglichkeit an einer der Akademien der Bildenden zu studieren. Die Gleichberechtigung gegenüber den männlichen Kommilitonen war dadurch jedoch noch lange nicht gegeben. Prägende Künstlerinnen jener ersten Stunden wie Hanna Nagel, erlebten deutliche Vorurteile. Auch mussten oftmals künstlerische Klischees in den textilen Werkstätten bedient werden. Doch andererseits boten Techniken wie die Fotografie auch Tätigkeitsfelder, die längst noch nicht jene ausgetretenen Pfade der Malerei hatte. Entdecken Sie spannende Geschichten und eindrückliche Lebenswege einer neuen Epoche. Auf folgende Punkte wird die Referentin, Simone Maria Dietz, besonders eingehen: Kampf um Sichtbarkeit: Erfahren Sie, welche gesellschaftlichen Barrieren Frauen an Akademien, in Galerien und auf dem Kunstmarkt überwinden mussten. Die weibliche Perspektive: Wie die Künstlerinnen Themen wie Identität, Körperlichkeit und soziale Kritik auf radikal neue Weise interpretierten. Lassen Sie sich von der kreativen Widerstandskraft und dem unverzichtbaren Beitrag dieser Künstlerinnen inspirieren. Dieser Vortrag öffnet die Augen für eine gerechtere und vollständigere Betrachtung der modernen Kunstgeschichte. (SuBü)
Referentin: Simone Maria Dietz, Studium der Kunstgeschichte, Baugeschichte und Geschichte an den Universitäten in Karlsruhe und Wien, tätig als freiberufliche Kunsthistorikerin, Seit 2002 Leiterin des KunstFilters (SuBü)
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Foto:
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Literatur & Musik
„Die Erzählungen der Zimmer“

Texte und Lesung: Paul Blau
Musik: Helga Betsarkis (Akkordeon)
Do., 17. Dezember 2026, 19:30 Uhr
OrgelFabrikSalon
Amthausstr. 17-19
76227 Karlsruhe
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Malerei:
Zerstreutes Hinausschauen 2- (Kafka), Tusche, (2000), 21 x 29 cm
Foto:
Sommer-Lichtspiel im Vorhang
©Helga Betsarkis
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Ausstellungen
Weitere Informationen zu Ausstellungen finden sich auf:
Malerei | Ausstellungen
Aufruhr
Acryl auf Leinwand (2025)
40 x 40 cm
Flow 9, Acryl (2025),35 x 48 cm
Acryl-Minatur (2024)
Eindrücke zur Ausstellung DIE ZEIT HAT RAUM (Juni 2024)
Serie – MINIATUREN IN ACRYL AUF PAPIER ( 2023/2024)
DIE ZEIT HAT RAUM.
Ausstellung 27.-30.6.2024, OrgelFabrik (Salon) ausgewählter früher und aktueller Werke aus der Malerei (mit Acryl-, Aquarell- und Ölfarben), der Gold- und Silberschmiedekunst sowie bearbeitete Holzfunde.
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In meinen Gemälden verwebe ich eine Vielfalt lebendiger Farbvarianten mit deren Anwendung auf unterschiedlichem Werkstoff. Individuelle sphärische, surrealistische, reale und abstrakte Ausdrucksmalerei verbinde ich bei einigen Werken mit wundersamen Holzfunden. Diese verlebendigen so manches Gemälde als stille Begleiter in Erinnerung an prägende Lebensphasen in Raum und Zeit.
Vernissage am 27.06.2024 um 18-20 Uhr
ORGELFABRIKSALON
Die Orgelfabrik – Kultur in Durlach e.V.
Amthausstraße 17-19
76227 Karlsruhe
https://www.orgelfabrik-verein.de/events/ausstellung-betsarkis/
Aquarell aus den Anfängen…














